Herzlich Willkommen im Projekthaus

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17./24./31.03.2015 | Textilworkshop

jeweils von 17:00-19:00 im Projekthaus Potsdam

Jutebeutel stellen Alltagsleinwände dar, auf denen wir unsere Individualität selbst gestalten können. Ob Statements, coole Muster oder künstlerische Bilder, alles kann auf ihnen unserer Persönlichkeit Ausdruck verleihen. Lasst uns bunt den Frühling begrüßen und kommt zum „Do it yourself`n“ vorbei.

In diesem Workshop werden wir die beliebten Jutebeutel nähen und bemalen, besticken oder mit Stoffresten applizieren.

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Flyer_pdf
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27.03.2015 | Soli-Party

PROJEKTHAUS IS WATCHING YOU 

: :ab 21:00 Uhr: Austausch und gemütliche Runde mit AKtE
: :ab 22:00 Uhr: tanzen, tanzen, tanzen

Musike von:
: :SOFA QUEEN & SUGAR COAL (Disco, Funk & so)
: :GLÄMMER UND SCHLEMMER "Die Modern Talking aus Potsdam"
(all-time favourites/ discodisco/ happy happy/aua aua...)

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11.04.2015 | Frühlingsfest

ab 11:00 Uhr im Projekthaus Potsdam


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20.06.2015 | 10-Jahresfeier & Sommerfest

Füttert Euren Kalender schon mal mit diesem Datum...weitere Infos werden folgen :-)
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Neuer Keramikkurs ab dem 5.05.2015

Ana Barbara von Keitz, erfahrene Keramikerin aus Berlin, lädt ab dem Dienstag 5.05.2015 von 18 bis 21 Uhr zu einem neuen Modellierkurs für Erwachsene (mit oder ohne Vorkenntnisse) im Werkhaus Potsdam ein.

Bei dem Kurs werden Sie verschiedene keramische Grundtechniken – Modellier- sowie Aufbautechniken – zum Aufbau und zur Formgebung von kreativen Gefäßen, Skulpturen sowie diversen Objekten aus Ton lernen können. Bitte beachten Sie, dass Drehtechniken für die Arbeit an der Töpferscheibe nicht vermittelt werden.

Wir bieten Kursmodule von jeweils 4 Abendtreffen à 3 Stunden an. Die Kurse finden jeden Dienstag von 18 bis 21 Uhr statt.

Da die maximale Teilnehmerzahl auf 6 Personen begrenzt ist, bitten wir um Voranmeldung. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass der Kurs nur unter der Mindestzahl von 4 angemeldeten TeilnehmerInnen stattfinden werden kann. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

Die Teilnahmegebühr für ein 12-stündiges Workshop beträgt 96,- EUR (8,- EUR / h) zuzüglich Brenn- und  Materialkosten. Das Entgelt wird bei der Anmeldung vor Veranstaltungsbeginn fällig.
Als Probe können Sie (nach Voranmeldung) einen 3-stundigen Kurs für 20,- EUR Grundgebühr besuchen. Das Entgelt wird in diesem Fall sofort nach dem Schnupperkurs fällig.

Interessenten an diesem Kurs sollen sich bitte per Email an „„keramik@werkhaus-potsdam.de“ oder telefonisch unter der 0331 / 70 47 66 79 melden.

Um sich einen Eindruck von Ana Barbara von Keitz's Arbeit zu machen, können Sie ihre Webseite „www.keramikvonkeitz.de" besuchen.

Mehr Infos zu der Kursbeschreibung HIER

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„Junge EuropäerInnen in Bewegung“: trinationale Jugendbegegnung in Frankreich
TeilnehmerInnen und Teamer gesucht!

Wir möchten Euch auf ein internationales Projekt aufmerksam machen, das von unserer französischen Partnerorganisation – dem Verein « Le Créneau, Solidarités Jeunesses Auvergne » – organsiert wird.

Vom 13. bis 23. April 2015 lädt „Solidarités Jeunesses“ zu einer deutsch-französisch-russischen Jugendbegegnung in Zentrum Frankreich ein. Untergebracht in dem Schloss „Le Créneau“ mitten in der Natur (in der Region „Auvergne“, bekannt für seine Vulkanketten) werden sich bis 15 jungen TeilnehmerInnen mit der Frage der Mobilität in Europa auseinandersetzen.
Es handelt sich um einen interkulturellen Austausch über die Problematiken der Mobilität, die v.a. Jugendliche in Russland, Frankreich und Deutschland betreffen. Darüber hinaus werden Modellprojekte, die zur Förderung der Mobilität beitragen, vorgestellt, sowie Lösungsansätze (z.B. Wiederinstandsetzung eines Autos) praktisch ausprobiert.

Die TeilnehmerInnen erhalten freie Kost und Logis im Schloss „Le Créneau“. Ein großer Teil der Fahrtkosten wird erstattet. Die Anmeldegebühr beträgt 10 EUR.

Das Projekthaus Potsdam als Sendeorganisation sucht fünf motivierte Jugendliche zwischen 17 und 29 Jahren aus Deutschland, die an diesem Projekt teilnehmen möchten. Zudem wird einen Teamer (bis 30 J.) für die Betreuung und Begleitung der gesamten Gruppe gebraucht.

> Mehr Infos (PDF): HIER
> Anmeldung und Fragen bei Florent Vivier
      E-Mail: florentviv@foerderverein-inwole.de
      Tel.: 0331 / 70 47 66 79
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10.02.2015 | Start der neuen Kurse für Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund

Liebe Interessierte,

Ab dem 10.2.2015 starten im Projekthaus wieder regelmäßig die Qualifikationskurse für Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund,
diesmal bis Mitte Juli 2015. Ab April werden wir geringfügig unser Kursangebot ändern.
Eine Übersicht der genauen Kursangebote finden Sie im Flyer im Anhang. Zum Kursbeginn am 10.2. laden wir zu einer großen gemeinsamen Eröffnungsrunde alle TeilnehmerInnen und FachanleiterInnen ab 13.30 Uhr ins Projekthaus Potsdam ein. Dort stellen wir das neu besetzte Qualifikationsteam und die Kursangebote vor.

Wer Interesse an einem Flyer der Kursangebote auf englisch hat, kann uns gern kontaktieren.
Ausserdem können ausgedrukte Exemplare gern von uns per Post zugeschickt oder nach Absprache im Projekthaus abgeholt werden.

Flyer_pdf

Wir freuen uns über Anmeldungen für den 10.2.unter: qualiprojekt[at]projekthaus-potsdam.de

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Video: XYZ CARGO Lastenradworkshop

Letztes Wochenende haben wir mit der Unterstützung von Till Wolfer und vielen Herlferinnen und Helfern drei Lastenfahrräder in drei Tagen gebaut. Die Zusammenfassung des Workshops könnt ihr euch jetzt ansehen:

 

 

Weitere Infos: www.xyzcargo.com

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NACHHALTIGKEIT ERLEBEN!
Eine Reise durch eine  andere Welt.

Heute betreiben wir alle "Bildung für nachhaltige Entwicklung": Konzerne, PolitikerInnen, Banken und auch unser Projekthaus, aber wissen wir, was wir da tun? Oder ist das genauso scheinheilig wie es Preisendörfer 1992 beschrieb "Wenn Erste Welt - Bewohner das Wort " Öko" in den Mund nehmen, kommt Müll heraus. Wie also kann Bildung für nachhaltige Entwicklung tatsächlich nachhaltig wirksam werden? Nicht nur hier bei uns im reichen Norden, sondern auf der ganzen Welt? Nicht nur als werbewirksame Phrase, sondern als reale Veränderung im Alltag!?

Dafür laden wir Euch herzlich ein, zu einer:
Reise durch eine andere Welt!

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Diese kann hier als PDF heruntergeladen oder auch bei uns in Papierform abgeholt werden.
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"Blühende Landschaften" - Neonazi-Gewalt in Brandenburg 1989-1993

Zeitgeschichtliches Online-Projekt des DJB startet


In dem Recherche-Blog "Blühende Landschaften" veröffentlicht das Demokratische JugendFORUM Brandenburg (DJB) eine Sammlung von Interviews mit Zeitzeug/innen, die in politischen Kontexten oder in öffentlichen Verwaltungen die frühen 1990er Jahre im Land Brandenburg erlebt und gestaltet haben.

Ausgangspunkt der Recherche waren die 20. Jahrestage der rassistischen Pogrome in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen. Wie haben Menschen in Brandenburg die Ereignisse und die Zeit wahrgenommen? Was ist ihnen in Erinnerung geblieben? Wie bewerten sie die damaligen Entwicklungen heute?  

Die Interviews mit Gesprächspartner/innen aus Bernau, Eberswalde, Angermünde, Schwedt/Oder, Königs Wusterhausen, Frankfurt (Oder) und Cottbus handeln von den Situationen vor Ort, von der Erfahrung massiver Neonazi-Gewalt, von den Versuchen, Gegenstrategien zu entwickeln oder sich einfach nur zu behaupten. Darüber hinaus geben die Gespräche Einblicke in eine Zeit des politischen Umbruchs, der weitreichende gesellschaftliche Veränderungen zur Folge hatte.  

Das DJB will mit dem Projekt Zeitzeug/innen zu Wort kommen lassen und ruft zu einer Aufarbeitung der gesellschaftlichen Situation und Gewalt Anfang der 1990er Jahre im Land Brandenburg auf, deren Langzeitfolgen heute immer noch Fragen aufwerfen.  

Ein weiteres zeitgeschichtliches Online-Projekt in Trägerschaft des DJB endet in diesen Tagen: RE:GUBEN hat sich im Laufe des vergangenen Jahres mit der Erinnerung an den Tod Farid Guendouls auseinandergesetzt. Der Algerier starb am 13. Februar 1999 im brandenburgischen Guben auf der Flucht vor einer Gruppe rechter Jugendlicher, die ihn angegriffen hatte. Anlässlich des 15. Todestages öffnet am 13. Februar 2014 in der Berliner Galerie "Werkraum Bild und Sinn" eine Ausstellung .  

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Wir suchen Direktdarlehen!

Wir suchen aktuell Direktdarlehen zur Finanzierung unterschiedlicher Bau - und Sanierungsvorhaben im Projekthaus Potsdam.

Was tun, wenn das eigene Geld kaum noch Zinsen bringt?
Was tun, wenn mensch Banken und Versicherungen (zu Recht) misstraut?
Was tun, wenn mensch gute Projekte unterstützen will, aber kaum Zeit dazu hat?
Was tun, um in Potsdam (und anderswo) gemeinschaftliches und solidarisches Wohnen zu unterstützen?

Wir bieten eine Alternative: Direktdarlehen für das Projekthaus Potsdam Babelsberg

* Direktdarlehen haben den Vorteil, dass sie eine direkte Verbindung zwischen dem eigenen Geld und der Nutzung dieses Geldes herstellen
* Direktdarlehen bringen aktuell mehr Zinsen, als Sparguthaben oder kurzfristige Bankanlagen.
* Direktdarlehen helfen gemeinnützigen und emanzipatorischen Projekten.
* Direktdarlehen sind sicher.

Interesse? Und ein wenig Geld zur Verfügung, was Ihr gerade nicht braucht?

Dann meldet euch doch bei uns!

* Wir bieten für Direktdarlehen an das Projekthaus Potsdam aktuell 3 % Zinsen bei einer Laufzeit von mindestens drei Jahren.
* Wir bieten die Anlage in ein spannendes, alternatives und solidarisches Projekt.
* Wir bieten regelmäßige Informationen und Einladungen dazu, was mit dem Geld gerade passiert.

Meldet euch unter:
Holger Zschoge: h.zschoge at foerderverein-inwole.de  

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15 Jahre Opferperspektive | Buchveröffentlichung

"Rassistische Diskriminierung und rechte Gewalt. An der Seite der Betroffenen beraten, informieren, intervenieren"

Vor fünfzehn Jahre hat die Opferperspektive e.V. in Brandenburg ihre Arbeit aufgenommen, zu einer Zeit, als diskutiert wurde, ob nicht weite Teile Brandenburgs als von Neonazis kontrollierte no-go-areas anzusehen wären. Seit ihrer Gründung unterstützt und berät sie nicht nur Betroffene rechter Gewalt, sondern versucht mit politischen Interventionen die rechte Dominanz in Städten und Dörfern aufzubrechen und die Perspektive der von rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung Betroffenen in der öffentlichen Diskussion hörbar zu machen.


Seit 1998 haben sich Gesellschaft und Politik in Brandenburg stark verändert, damit einhergehend hat auch die Opferperspektive ihre Arbeit weiterentwickelt. So hat z.B. das Thema Alltagsrassismus und rassistische Diskriminierung unterhalb der Schwelle zur offenen Gewaltanwendung einen höheren Stellenwert in ihrer Arbeit gefunden.  

Nach fünfzehn Jahren ist es Zeit zurückzublicken, Erfolge und Misserfolge zu reflektieren, die Transformationsprozesse der (ost-)deutschen Gesellschaft , an denen die Opferperspektive teil hatte, nachzuvollziehen und die in langjäriger praktischer Arbeit gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse für die interessierte Öffentlichkeit aufzubereiten. Politisch am Thema Rassismus und Rechtsradikalismus Interessierte, in der Opferberatung tätige Menschen, AktivistInnen und WissenschaftlerInnen erhalten so einen tiefen Einblick in die Tätigkeit der Beratung und Unterstützung Betroffener rechter Gewalt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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