Herzlich Willkommen im Projekthaus

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Stadtplan für MigrantInnen und Flüchtlinge

Mit diesem "Interkulturellen Stadtplan" möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich in der Stadt Potsdam besser zurecht zu finden. 

Wir wollen allen Menschen aus anderen Ländern, Kulturen und Regionen Orte zeigen, wo sie Beratung, Information, Kultur und Integration finden können. Dafür haben wir konkrete Treffpunkte, interkulturelle Projekte, private und öffentliche Einrichtungen aufgeführt, die Ihnen weiter helfen können! 

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Jetzt immer Samstags | Offene Werkstatt im Werkhaus

Liebe leidenschaftliche BastlerInnen und HandwerkerInnen,
nun sind al
le unsere Werkstattbereiche jeden Samstag von 11:30 bis 16 Uhr für die selbständige Nutzung zugänglich!
Damit könnt Ihr von unseren ausgestatteten Werkstatträumen auch am Wochenende profitieren. Ihr könnt uns auch spontan besuchen, um unsere Einrichtung kennenzulernen und mehr Infos persönlich zu erhalten.
Ihr seit herzlich eingeladen!

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20.05.2015 | Infoabend | Gibt es Systemalternativen? | Nachhaltiges Wirtschaften und Postwachstumskonzepte

ab 19:00 Uhr im Projekthaus Potsdam

Was wären sinnvolle Veränderungen des ökonomischen Systems oder einige Systemalternativen? Was kann man auf einer Mikroebene unternehmen? Zum Kursbeginn am 14.4.2015 laden wir wieder zu einer großen gemeinsamen Eröffnungsrunde alle TeilnehmerInnen und FachanleiterInnen ab 13.30 Uhr ins Projekthaus Potsdam ein. Dort stellen wir die Kursangebote vor und berichten über weitere Entwicklungen in unserem Projekt.

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Neue Keramikkurse ab dem 1.04. 2015

Liebe Freunde und Freundinnen der Keramik,

wir freuen uns Euch zwei neue Keramikkurse anbieten zu können !
:: ab 01.04.2015, jeden Mittwochs, von 19 bis 21 Uhr mit Ulrike Behrendt, diplomierte Künstlerin mit dem Schwerpunkt Keramik.
:: ab dem 05.05.2015, jeden Dienstags, von 18 bis 21 Uhr mit Ana Barbara von Keitz, Keramikerin mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Sie bietet Kursmodule von jeweils 4 Abendtreffen à 3 Stunden an.
Um sich einen Eindruck von Ana Barbara von Keitz's Arbeit zu machen, können Sie ihre Webseite www.keramikvonkeitz.de besuchen.

Mehr Infos zu der Kursbeschreibung hier
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20.06.2015 | 10-Jahresfeier & Sommerfest

Füttert Euren Kalender schon mal mit diesem Datum...weitere Infos werden folgen :-)
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Video: XYZ CARGO Lastenradworkshop

Letztes Wochenende haben wir mit der Unterstützung von Till Wolfer und vielen Herlferinnen und Helfern drei Lastenfahrräder in drei Tagen gebaut. Die Zusammenfassung des Workshops könnt ihr euch jetzt ansehen:

 

 

Weitere Infos: www.xyzcargo.com

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NACHHALTIGKEIT ERLEBEN!
Eine Reise durch eine  andere Welt.

Heute betreiben wir alle "Bildung für nachhaltige Entwicklung": Konzerne, PolitikerInnen, Banken und auch unser Projekthaus, aber wissen wir, was wir da tun? Oder ist das genauso scheinheilig wie es Preisendörfer 1992 beschrieb "Wenn Erste Welt - Bewohner das Wort " Öko" in den Mund nehmen, kommt Müll heraus. Wie also kann Bildung für nachhaltige Entwicklung tatsächlich nachhaltig wirksam werden? Nicht nur hier bei uns im reichen Norden, sondern auf der ganzen Welt? Nicht nur als werbewirksame Phrase, sondern als reale Veränderung im Alltag!?

Dafür laden wir Euch herzlich ein, zu einer:
Reise durch eine andere Welt!

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Diese kann hier als PDF heruntergeladen oder auch bei uns in Papierform abgeholt werden.
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"Blühende Landschaften" - Neonazi-Gewalt in Brandenburg 1989-1993

Zeitgeschichtliches Online-Projekt des DJB startet


In dem Recherche-Blog "Blühende Landschaften" veröffentlicht das Demokratische JugendFORUM Brandenburg (DJB) eine Sammlung von Interviews mit Zeitzeug/innen, die in politischen Kontexten oder in öffentlichen Verwaltungen die frühen 1990er Jahre im Land Brandenburg erlebt und gestaltet haben.

Ausgangspunkt der Recherche waren die 20. Jahrestage der rassistischen Pogrome in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen. Wie haben Menschen in Brandenburg die Ereignisse und die Zeit wahrgenommen? Was ist ihnen in Erinnerung geblieben? Wie bewerten sie die damaligen Entwicklungen heute?  

Die Interviews mit Gesprächspartner/innen aus Bernau, Eberswalde, Angermünde, Schwedt/Oder, Königs Wusterhausen, Frankfurt (Oder) und Cottbus handeln von den Situationen vor Ort, von der Erfahrung massiver Neonazi-Gewalt, von den Versuchen, Gegenstrategien zu entwickeln oder sich einfach nur zu behaupten. Darüber hinaus geben die Gespräche Einblicke in eine Zeit des politischen Umbruchs, der weitreichende gesellschaftliche Veränderungen zur Folge hatte.  

Das DJB will mit dem Projekt Zeitzeug/innen zu Wort kommen lassen und ruft zu einer Aufarbeitung der gesellschaftlichen Situation und Gewalt Anfang der 1990er Jahre im Land Brandenburg auf, deren Langzeitfolgen heute immer noch Fragen aufwerfen.  

Ein weiteres zeitgeschichtliches Online-Projekt in Trägerschaft des DJB endet in diesen Tagen: RE:GUBEN hat sich im Laufe des vergangenen Jahres mit der Erinnerung an den Tod Farid Guendouls auseinandergesetzt. Der Algerier starb am 13. Februar 1999 im brandenburgischen Guben auf der Flucht vor einer Gruppe rechter Jugendlicher, die ihn angegriffen hatte. Anlässlich des 15. Todestages öffnet am 13. Februar 2014 in der Berliner Galerie "Werkraum Bild und Sinn" eine Ausstellung .  

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Wir suchen Direktdarlehen!

Wir suchen aktuell Direktdarlehen zur Finanzierung unterschiedlicher Bau - und Sanierungsvorhaben im Projekthaus Potsdam.

Was tun, wenn das eigene Geld kaum noch Zinsen bringt?
Was tun, wenn mensch Banken und Versicherungen (zu Recht) misstraut?
Was tun, wenn mensch gute Projekte unterstützen will, aber kaum Zeit dazu hat?
Was tun, um in Potsdam (und anderswo) gemeinschaftliches und solidarisches Wohnen zu unterstützen?

Wir bieten eine Alternative: Direktdarlehen für das Projekthaus Potsdam Babelsberg

* Direktdarlehen haben den Vorteil, dass sie eine direkte Verbindung zwischen dem eigenen Geld und der Nutzung dieses Geldes herstellen
* Direktdarlehen bringen aktuell mehr Zinsen, als Sparguthaben oder kurzfristige Bankanlagen.
* Direktdarlehen helfen gemeinnützigen und emanzipatorischen Projekten.
* Direktdarlehen sind sicher.

Interesse? Und ein wenig Geld zur Verfügung, was Ihr gerade nicht braucht?

Dann meldet euch doch bei uns!

* Wir bieten für Direktdarlehen an das Projekthaus Potsdam aktuell 3 % Zinsen bei einer Laufzeit von mindestens drei Jahren.
* Wir bieten die Anlage in ein spannendes, alternatives und solidarisches Projekt.
* Wir bieten regelmäßige Informationen und Einladungen dazu, was mit dem Geld gerade passiert.

Meldet euch unter:
Holger Zschoge: h.zschoge at foerderverein-inwole.de  

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15 Jahre Opferperspektive | Buchveröffentlichung

"Rassistische Diskriminierung und rechte Gewalt. An der Seite der Betroffenen beraten, informieren, intervenieren"

Vor fünfzehn Jahre hat die Opferperspektive e.V. in Brandenburg ihre Arbeit aufgenommen, zu einer Zeit, als diskutiert wurde, ob nicht weite Teile Brandenburgs als von Neonazis kontrollierte no-go-areas anzusehen wären. Seit ihrer Gründung unterstützt und berät sie nicht nur Betroffene rechter Gewalt, sondern versucht mit politischen Interventionen die rechte Dominanz in Städten und Dörfern aufzubrechen und die Perspektive der von rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung Betroffenen in der öffentlichen Diskussion hörbar zu machen.


Seit 1998 haben sich Gesellschaft und Politik in Brandenburg stark verändert, damit einhergehend hat auch die Opferperspektive ihre Arbeit weiterentwickelt. So hat z.B. das Thema Alltagsrassismus und rassistische Diskriminierung unterhalb der Schwelle zur offenen Gewaltanwendung einen höheren Stellenwert in ihrer Arbeit gefunden.  

Nach fünfzehn Jahren ist es Zeit zurückzublicken, Erfolge und Misserfolge zu reflektieren, die Transformationsprozesse der (ost-)deutschen Gesellschaft , an denen die Opferperspektive teil hatte, nachzuvollziehen und die in langjäriger praktischer Arbeit gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse für die interessierte Öffentlichkeit aufzubereiten. Politisch am Thema Rassismus und Rechtsradikalismus Interessierte, in der Opferberatung tätige Menschen, AktivistInnen und WissenschaftlerInnen erhalten so einen tiefen Einblick in die Tätigkeit der Beratung und Unterstützung Betroffener rechter Gewalt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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